# 9½ praktische Twitter-Tipps

- Link: https://samsteiner.net/twitter-tipps/
- Published: 2017-07-03T08:36:44+02:00
- Author: Sam Steiner

**«Ich finde Twitter die coolste Plattform!»,** schwärmte Tania Woodhatch von [Würzmeister](http://www.wuerzmeister.ch)
kürzlich hier auf dem Blog [ im Interview](https://samsteiner.net/tania-woodhatch-wuerzmeister-webmarketing/).
Dem kann ich nur beipflichten!

Twitter ist super, um in einem bestimmten Bereich am Ball zu bleiben und Kontakte
zu knüpfen – online und offline!

**Aber:**

Einsteiger kann Twitter überfordern. Wie finde ich interessante Leute zum folgen?
Was kann ich posten, das dann auch gesehen und geliket wird?

Wenn du erst gerade (oder noch gar nicht!) einen Twitter-Account eröffnet hast, 
hilft dir dieses PDF bei den ersten Schritten: «Deine ersten 100 Twitter-Follower».

### Twitter-Tipps auch für Fortgeschrittene

In diesem Blogpost gebe ich **meine besten Twitter-Tipps und -Tricks** weiter – 
für Einsteiger _und_ Fortgeschrittene. Es geht darum:

 * Wie du zu neuen Followern kommst
 * Wo du noch mehr spannende Inhalte aus deinem Bereich findest, die du auf Twitter
   verbreiten kannst
 * Analytics, Listen, Mute-Funktion: Welche Tools von Twitter sind nützlich und 
   welche nicht?
 * Und: Ein Trick, um mühsame Follower elegant loszuwerden

### Sind Follower-Zahlen wichtig?

Die Teilnehmenden im «Social Media Manager»-Kurs an der SOMEXCLOUD-Academy in Zürich,
wo ich regelmässig unterrichte, haben eine Aufgabe:

**100 Twitter-Follower** bis zum Ende des Kurses. Das ist gut zu machen, wie ich
im bereits erwähnten PDF erkläre.

100 Follower? – «Das ist doch nur eine Zahl», sagst du jetzt vielleicht. Und du 
hast teilweise auch recht.

Es geht nicht darum, dass ich einfach möglichst viele Follower habe. Da könnte ich
mir auch auf halblegalem Weg ein paar Tausend Fake-Follower kaufen.

Spannend ist eher, von Leuten gehört zu werden, die ähnliche Interessen und Anliegen
haben, und so beruflich und privat mit spannenden Menschen in Kontakt zu treten.

Je mehr Follower ich habe, die sich dafür interessieren, was ich zu sagen habe, 
desto mehr **verbreiten sich meine Inhalte** durch Likes und Retweets.

Es kommt zu interessanten Begegnungen online und offline – alle lernen dazu. Man
könnte sagen: **Mehr interessierte, sich beteiligende** Follower zu haben ist ein
Mehrwert.

Vielleicht hast du schon 1’000 oder 10’000 Twitter-Follower. Doch egal ob Twitter-
Anfänger oder -Fortgeschrittene: Mit den folgenden Tipps schärfst du deine Twitter-
Nutzung.

## 1. Entdeckerfreude!

Twitter ist ideal zum eintauchen, einleben, Freunde finden. Kritische Distanz ist
hier nicht angebracht.

**Zwei Vergleiche,** um Twitter ein bisschen näher zu charakterisieren:

 1. Auf Facebook sind Ex-Schulkollegen. Auf Twitter die, mit denen man gerne in der
    Schule gewesen wäre.
 2. Twitter ist wie eine Cocktailparty. Ich stehe mal mit meinem Drink in der Hand 
    dazu, höre ein bisschen mit, und wenn ich was zu sagen habe, werfe ich meine 280
    Zeichen in die Debatte.
    Falls mich das Gespräch hingegen langweilt, gehe ich einfach
    zum nächsten Tischchen.

Das heisst am Anfang auch, einfach mal einigen Leuten, die spannend sein könnten,
zu folgen. Nicht spamhaft viele, aber schon genug, um Diskussionen mitzukriegen.

### Wie finde ich Leute zum Followen?

Es können sein: Menschen, die man von offline kennt, Mitbewerber aus der Branche,
PolitikerInnen, AutorInnen aus dem eigenen wissenschaftlichen Bereich …

Im eigenen Interessensbereich kriegst du so schnell Diskussionen mit, an denen du
dich beteiligen kannst.

Wenn du **aktiv mit guten Beiträgen mitredest,** wirst du gesehen und lädst andere
dazu ein, dir zu folgen. Für Retweets danken oder auch mal für ein Follow schadet
nicht – aber ja keine automatisierten Messages!

Zum sich einleben in Twitter gehört auch, den **Twitter-«Slang»** kennenzulernen.
Ein Gespür dafür zu entwickeln, was in welchen Situationen wie getweetet und kommentiert
wird. Zum Beispiel den Hashtag [#followerpower](https://twitter.com/search?q=%23followerpower&src=typd)
oder Ausdrücke wie **«XYZ. Kann ich.»**

[[

_Photo by [Tommaso Fornoni](http://unsplash.com/photos/XrzLWellnd0?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)
on _[_Unsplash_](https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)

## 2. Etwas zu verpassen, ist völlig okay

Es ist völlig okay, auf Twitter **nur einen Einblick zu erhaschen** und nicht immer
die letzten 12 Stunden nachzuscrollen. Etwas zu verpassen, ist nicht schlimm. Wie
an der Cocktail-Party halt.

Mach dir keinen Stress daraus, alles von allen lesen zu müssen.

Wenn eine Diskussion entsteht, an denen sich mehrere der Leute, denen ich folge,
beteiligen, erscheint sie ohnehin immer wieder in meiner Timeline.

Beim Durchscrollen kommen dieselben Filter zum Einsatz wie im Alltag. Zum Beispiel,
wenn ich durch den Zürcher Hauptbahnhof gehe: Augen offen haben, aber **Belangloses
und Uninteressantes ignorieren**.

(Mir gefällt in diesem Zusammenhang der Hashtag [#nachsichtgerät](https://twitter.com/search?q=%23nachsichtger%C3%A4t&src=typd)
von Twitter-User [@slartbart](https://twitter.com/slartbart).)

## 3. Follower kriegt man offline!

Das ist mein wichtigster Twitter-Grundsatz. Follower kriegt man im realen Leben,
ausserhalb von Twitter. Weil man etwas ist oder tut – nicht, weil man Follower sucht.

**Organisier einen Event,** triff andere Twitterer mal auf ein Bier, besuche Tweet-
Ups. Wenn dich Begegnungen interessieren.

Oder unternimm etwas Kreatives: ein Tweet-Up auf dem Barfuss-Weg im Wald, ein Krimidinner
für Theologen und Theologinnen, gründe ein spannendes Startup … wegen Menschen, 
nicht Zahlen!

Tweet-Ups und Anlässe sind immer wieder sehr interessante Begegnungen – manchmal
mit Menschen, mit denen man sich sonst nicht treffen würde. Sie führen nebenbei 
zu Tweets von den Teilnehmenden, welche wiederum von deren Followern gesehen werden.
Der Effekt multipliziert sich.

Die neuen Kontakte sind dann in der Regel **Leute mit ähnlichen Interessen** oder**
aus der gleichen Region**.

Spannend zum Folgen wirst du erst, wenn du nicht nur auf Twitter rumsitzst, sondern
das eigene Interessensgebiet auch offline pflegst. Damit kommen wir zu Punkt 4:

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_Photo by [Jorge Flores](http://unsplash.com/photos/FIm2wWCClig?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)
on _[_Unsplash_](https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)

## 4. Profil zeigen und schärfen

Anonyme Linkschleuder-Accounts oder Accounts mit ausschliesslich abgehackten Facebook-
Links sind ein No-Go. Such den Dialog, **sei ein Mensch mit Profil!**

Und wenn wir schon beim Profil sind: Zeig dein Gesicht erkennbar auf deinem Profil-
Foto.

Erstaunlich, was das auslöst:

Ich hatte schon einige interessante Begegnungen, weil mich Leute wiederkannten: 
auf der Strasse, an Konzerten, im Zoo. Und sogar Diskussionen über Reisen mit Kindern
und didaktische Methoden im Unterricht – halbnackt im Hallenbad (danke, [Stefan](https://twitter.com/skoeppli))
🙂 . Im Flugzeug in Lima (Peru) drehte sich [Konrad](https://twitter.com/kroelz)
um und fragte: «Seid ihr nicht Steinis?» (meine Frau [Judith](https://twitter.com/Jeduta)
ist auch auf Twitter).

Beruflich hat es schon viele Begegnungen gegeben wegen Twitter, für die ich sehr
dankbar bin. Zum Beispiel mit meinem Geschäftspartner (und internationalem Swing-
DJ, das muss man erst hinkriegen) [Chris](https://twitter.com/Chris_Bossert).

### So wirst du zum Experten:

Um zu einem bestimmten Thema gefunden zu werden, nutzt man **Hashtags**. Mit dem
Hashtag [#srfarena](https://twitter.com/search?q=%23srfarena&src=typd) kannst du
beispielsweise während einer Ausstrahlung der SRF-Sendung «Arena» mit unbekannten
Menschen diskutieren.

Spannend ist auch, ein Thema zu setzen und **zum Kuratoren oder zur Expertin** zu
werden. Das heisst: V.a. Artikel zum Thema zu re-tweeten (kuratieren) und eine eigene
Einschätzung dazu zu schreiben.

Experte zu werden, bedeutet primär, Praxiswissen aufzubauen (nicht Diplome) und 
weiterzugeben.

Auch hier: Auf Twitter wird man nicht zum Experten. Man muss Dinge in der Praxis
umsetzen, ständig lernen, und schlussendlich das Wissen vertieft weitergeben (z.
B. mit Unterricht, Mentoring oder Fachartikeln).

Böse Zungen behaupten – natürlich laut auf Twitter – es gäbe sowas wie «Experten»
gar nicht. Das ist recht typisch für den deutschsprachigen Raum. Man muss hier wieder
seine körpereigenen Filter trainieren und destruktive Aussagen ignorieren versuchen.

Denn:

Es geht ja nicht um das Wort «Experte», sondern darum, Wissen weiterzugeben, nützlich
zu sein – und eine solche Haltung auch gegen den Wind zu leben.

### Tools, um Artikel zu entdecken und zu teilen

Damit du interessante Artikel in deinem Fachbereich findest und einfach teilen kannst,
gibt es einige hilfreiche, kostenlose Tools:

 1. **[Feedly](https://feedly.com/)** ist ein **RSS-Reader.** Das heisst, ich kann 
    damit Websites und Blogs abonnieren und damit mir die neusten Artikel angezeigt
    werden, ohne, dass ich jede dieser Websites einzeln besuchen muss. Das hilft, das
    eigene Fachgebiet ausserhalb von Social Media zu vertiefen und vorne mit dabei 
    zu sein.
 2. Ähnlich funktioniert** [Google Alerts,](https://www.google.ch/alerts)** nur dass
    hier auch zu bestimmten Stichworten ein **Such-Abo** erstellt werden kann. Ich 
    kann mir zum Beispiel die neusten News zu Tesla sofort per E-Mail schicken lassen,
    wenn sie bei Google auftauchen.
 3. **Social-Media-Buttons** auf Websites: Wenn ich auf einer Website einen interessanten
    Artikel lese und diesen teilen möchte, hat es meistens Buttons, über die dies direkt
    möglich ist, ohne den Link via Copy-Paste in der Twitter-App oder im Browser zu
    teilen.
 4. Ich nutze **[Buffer,](https://buffer.com/)** um meine Blogposts auf Twitter (und
    LinkedIn, Facebook) zu planen. Buffer ist nützlich, um eigene Artikel gleich mehrmals
    zu unterschiedlichen Tageszeiten zu posten, ohne dies jedesmal von Hand tun zu 
    müssen. Ich habe einen Buffer-Button im Browser installiert, mit dem ich Web-Inhalte
    ganz einfach auf meine verschiedenen Social Media Profile teilen kann. Oder ich
    stosse während einer Recherche gleich auf mehrere Artikel, dann kann ich diese 
    etwas zeitversetzt mit Abstand tweeten.

## 5. (Bewegte) Bilder sagen mehr als Text

Twitter ist ursprünglich ein Textdienst. Aber **wir sind visuelle Menschen.** Twitter
wurde mit der Zeit viel visueller. Ein reiner Texttweet geht schnell unter.

Mehr Aufmerksamkeit erhältst du mit Bildern, GIFs (seit kurzem stellt Twitter eine
grosse Auswahl zur Verfügung) oder Videos. Was sehr gut funktioniert, sind **Statistikbilder**.
Dort sind die Infos schon im Bild vorhanden.

Und was ich absolut betone:

Experimentiere unbedingt mit dem Format Video und Live-Video. Die Hürde ist etwas
höher – aber genau darum geht es: Entdeckergeist und die Vergrösserung der Komfortzone
🙂 Weil die Hürde grösser ist, ist das Spielfeld viel weniger «crowded».

Noch ein Tool-Tipp:

[Canva](http://Canva.com) ist hervorragend, um selber schnell und einfach tolle 
Grafiken zu gestalten, beispielsweise **Bilder für einen Blogpost-Titel,** damit
der Post mehr Aufmerksamkeit erhält als als blosser Link.

## 6. Das bringt dir Twitter Analytics

Twitter stellt den Usern Statistiken für ihren Account zur Verfügung, unter [analytics.twitter.com](http://analytics.twitter.com).
Das ist gut, um auf dem Boden zu bleiben 😉

Man sollte grundsätzlich **dankbar sein für jede Reaktion** und nicht enttäuscht,
wenn ein Tweet nur wenige Likes erhält.

Dafür haben mir die Statistiken die Augen geöffnet:

Ein einzelner Tweet hat unter Umständen nur eine kleine «Impression», sprich, er
wird nur von wenigen Leuten gesehen. Und das heisst, es ist völlig okay, zum Beispiel
einen Blogartikel **mehrmals zu verschiedenen Zeiten** zu tweeten, damit er mehr
Menschen erreicht.

Die Statistiken geben dir auch spannende **Einsichten in deine «Twitter-Bubble».**
Welche Themen interessieren deine Follower, woher kommen sie etc.

## 7. Wenn jemand nervt: Muten

«Muten» (sprich: «mjuten») bedeutet «stummschalten». Es gibt verschiedene Möglichkeiten
des Mutens:

 1. Mute-Funktion für **Begriffe/Hashtags**
 2. Mute-Funktion für **Retweets einer Person** (nur eigene Tweets dieser Person anzeigen)
 3. Muten von** Personen**

Geheimtipp! So kriegst du Donald Trump aus deiner Timeline (sogar wenn du ihm gar
nicht erst gefolgt bist).

Die Mute-Funktion hilft auch, wenn am Sonntagabend wieder mal das kollektive «Tatort»-
Getwitter nervt. Oder wenn du eine Auszeit von einer bestimmten Person brauchst,
ohne ihr sichtbar zu entfolgen.

### Und so geht muten:

Entweder direkt auf der Profilseite der betreffenden Person oder unter «Einstellungen
und Datenschutz» bei «[Stummgeschaltete Accounts](https://twitter.com/settings/muted_following)»
oder «[Stummgeschaltete Wörter](https://twitter.com/settings/muted_keywords)«.

**TIPP:** Ich habe einen wiederkehrenden Termin im Kalender, um die gemuteten Accounts
durchzuschauen und **Leute wieder zu «begnadigen»**.

Wenn wirklich nicht mehr viel Gescheites von dieser Person kommt: Entfolgen und 
2 neuen, interessanteren Leuten folgen.

## 8. Der Trick mit dem Blockieren

Die Blockier-Funktion brauche ich fast nie. Sie ist aber mit einem **Trick** praktisch,
um sich selber für gewisse Leute unsichtbar zu machen.

So funktioniert’s: Mühsame Follower kann man kurz blockieren und wieder ent-blockieren.
Dann folgt einem diese Person nicht mehr.

Am liebsten habe ich eine leere [Blockierliste](https://twitter.com/settings/blocked).
Womit wir zum letzten Tipp kommen:

[[

_Photo by [Michael Mroczek](http://unsplash.com/photos/iC2imdhnPac?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)
on _[_Unsplash_](https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&utm_medium=referral&utm_content=creditCopyText)

## 9. Dazu sind Twitter-Listen nützlich

Listen sind nicht superwichtig, aber nützlich, um einen Überblick zu behalten. Es
gibt private und öffentliche Listen. Fürs Management davon gibt es Tools, z.B. [Tweetdeck](https://tweetdeck.twitter.com/).

Beispiele für nützliche Listen:

 1. **Netzwerk-Management,** z.B. (private oder öffentliche) Listen «Journalisten» 
    oder «Politik»
 2. Liste z.B. für **Tweet-Up** in kleineren Rahmen. Wenn ich Leute einer öffentlichen
    Liste hinzufüge, werden sie informiert und können sich bei Interesse melden.
 3. **«Probezeit»** für Accounts, denen ich frisch folge
 4. Listen **“getroffen”,** “[mehrmals getroffen](https://twitter.com/samsteiner/lists/met-more-than-once)”,«
    würde ich gerne treffen»
 5. Listen, um Interesse an **Zusammenarbeit** abzuchecken

## … und Moments?

Twitter «Moments» sind Stories aus ausgewählten Tweets. Also die Möglichkeit, **
aus einem persönlichen Blickwinkel** eine Folge von Tweets zu kuratieren.

Ich habe dies zum Beispiel mal gemacht, um Impressionen von einem Workshop-Tag rückblickend
zusammenzufassen: Siehe [hier](https://twitter.com/i/moments/795298753003618307).

Moments haben sich bisher aber **nicht durchgesetzt.** Im deutschsprachigen Raum
sind sie noch seltener anzutreffen als bei Twitterern aus den USA und England.

Deswegen zählen sie auch nur als halber Tipp in dieser Liste.

## Wie geht’s jetzt weiter?

Was sind **deine besten Tipps** und Geschichten zu Twitter? Nutze die Kommentarfunktion
oder tweete sie gleich als Antwort an [@samsteiner](https://twitter.com/samsteiner).

Als Einsteiger hast du jetzt eine ganze Ladung Tipps gekriegt. Die Basics zum Anfang
waren hier gar nicht dabei, doch ich habe sie **in einem PDF** zusammengestellt.
Darin findest du «erste Schritte» komplett mit Übungen für deine ersten Twitter-
Wochen, um dich zu vernetzen.

![Twitter-Checkliste](https://lh3.googleusercontent.com/Be7HODpMtqg0NHe1JUCPUvaezhDuIYT0rWH65O1oYGcIZCGMuN7Yq-
cx0KLsLNcPFOCNw3AH1A34qmvdjhbBXQ=s0)

Und jetzt los, **ab rüber zu Twitter!**

> Immer diese Hoffnung, dass niemand danach fragt, was wir alle so auf Twitter treiben.
> Man kann es nämlich nicht erklären. ?
> — Nadine Alexandra (@Gleisturbine) [29. Juni 2017](https://twitter.com/Gleisturbine/status/880395996248854528)
